Veranstaltungen

Unsere Gottesdienste

Die Gottesdienste beginnen, wenn nicht anders angegeben:

um 10:00 Uhr
in der Thomaskirche
Schillerstraße 48
in 99096 Erfurt.

Weitere Veranstaltungen entnehmen Sie bitte dem Gemeindebrief und dem Veranstaltungskalender.

Gottesdienst

Unter den Maßgaben der Regelungen der Bundesländer ist es derzeitig nicht zulässig, Gottesdienste zu feiern. Dies beinhaltet Sonntagsgottesdienste wie alle Kasual-Gottesdienste, mit Ausnahme der Trauerfeiern. Die Ansteckungsgefahr ist auch in kleinen Gottesdienstgemeinden zu hoch.

Deshalb gelten für uns auch folgende amtliche Regelungen:

  • Mehr als zwei Menschen dürfen sich nicht zusammen draußen aufhalten – es sei denn, es sind Angehörige aus dem gemeinsamen Haushalt. Also mit einem Freund, einer Freundin spazieren gehen ja – zu dritt nicht.
  • In der Kirche alleine oder zu zweit sein ja, aber bei mehreren Leuten kann es problematisch werden.
  • Vor allem aber gilt: ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern.

 

Informationen zu den Gottesdiensten der Karwoche und des Osterfestes:

Der Krisenstab der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland weist darauf hin, dass es weder in der Karwoche noch zum Osterfest möglich ist, Gemeindegottesdienste in unseren Kirchen zu feiern. Die aktuelle Entwicklung gibt Anlass zu der Feststellung, dass bis mindestens Ende April die aktuelle Situation Bestand haben dürfte.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass wir die Karwoche und das Osterfest nicht feierlich begehen können. Wir weisen schon heute auf den Hörfunk und TV hin. Zu den üblichen Zeiten wird zu Gottesdiensten eingeladen – freilich werden auch diese nicht im üblichen Format möglich sein.

 Es wird sowohl für die Karwoche wie für das Osterfest eine Andacht unseres Landesbischofs im Netz verfügbar sein. Diese können in den Kirchenkreisen und Kirchengemeinden in eigene Formate einbezogen werden.

Eine kleine Arbeitsgruppe wird in den nächsten Tagen verschiedene Anregungen zum Feiern unter ungewöhnlichen Bedingungen in der Landeskirche sammeln und zentral zur Verfügung stellen. Es versteht sich, dass jeweils in den Gemeinden zu entscheiden ist, was im eigenen Kontext gut und sinnvoll ist. Auch wissen wir, dass in vielen Orten mit gutem Augenmaß und Ideenreichtum schon heute das angedacht wird, was sinnvoll umsetzbar ist, damit die die Hoffnung unseres Glaubens unter den Bedingungen dieser Zeit hörbar wird.

Bei all dem haben wir dafür Sorge zu tragen, dass unser Handeln Menschen nicht gefährdet.